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Stromkosten senken mit Mini-Solaranlagen

Große teure Photovoltaikanlage auf dem Dach? Muss nicht mehr sein. Damit sie leichter verkauft werden können, sind Solarpanels kleiner und günstiger geworden. Statt aufwendiger Installation, steckt man einfach den Stecker in die Steckdose. Die Solarenergie wird so direkt ins Hausnetz gespeist und versorgt Ihre Geräte mit Energie. Sie erzeugen nicht nur CO2-neutral Strom, sondern rentieren sich schon nach wenigen Jahren.

Mini-Solaranlagen sind deutlich einfacher anzubringen als die großen Photovoltaikanlagen, die auf Dächern und Feldern stehen. Es muss keine große Anlage auf dem Dach installiert werden. Die mobilen Panels können einfach an Balkon und Fassade angebracht, oder auf dem Dach und im Garten aufgestellt werden. Auch eine komplizierte Installation im Hausnetz durch einen Fachmann entfällt.

Installieren kann sie theoretisch jeder. Mit einem gewöhnlichen Stecker über eine gewöhnliche Steckdose kommt der Strom ins Stromnetz im eigenen Hause. Allerdings erzeugen die sogenannten Plug-in-Modelle zunächst Gleichstrom. Für die Einspeisung ins Hausnetz ist also noch ein Wechselrichter nötig, der den erzeugten Strom in Wechselstrom umwandelt und die Frequenz, Spannung und Phase an die Netzspannung anpasst. Eine Anleitung wird in der Regel mitgeliefert. Wer sich aber unsicher ist, sollte sich auf jeden Fall von einem Fachmann beraten lassen. Ist die Mini-Solaranlage eingerichtet, kann sie Geräte, die dauerhaft in Betrieb sind wie Kühlschrank und Kühltruhe oder Geräte, die im Stand-by-Modus sind wie Fernseher oder Stereoanlage, mit Strom versorgen.

Dabei sind die kleinen Panels nicht sehr teuer. Es gibt sie online schon ab 400 Euro zu kaufen. Laut Energieexperten sollen sich die kleinen Solarenergieerzeuger bereits nach fünf Jahren amortisieren. Und in dieser Berechnung gehen die Experten von einem gleichbleibenden Strompreis aus.

Laut Spiegel Online sollen bereits 250.000 solcher Mini-Solaranlagen in der Europäischen Union genutzt werden. Bis jetzt vornehmlich in Luxemburg und Österreich. In Deutschland soll sich die Anzahl dieser Anlagen bisher auf 40.000 belaufen.

Für unter zehn Cent pro Kilowattstunde kann der Strom erzeugt werden, wenn die Bedingungen stimmen. Das heißt: bei guter Sonneneinstrahlung, bei einer Südausrichtung und einer von Experten empfohlenen Neigung der Panels von 70 Grad. Ein solcher Preis ist beachtlich, wenn man bedenkt, dass die meisten Haushalte derzeit fast 30 Cent pro Kilowattstunde bezahlen. Es können also bei optimalen Voraussetzungen ungefähr zwei Drittel der Stromkosten eingespart werden.

Überprüfen Sie aber – falls Sie es nicht wissen –, ob Ihr Stromzähler eine Rücklaufsperre hat. Denn sind Sie zum Beispiel mal nicht zuhause und Ihre Stand-by-Geräte tatsächlich ausgeschaltet, könnte mehr Strom erzeugt werden, als verbraucht wird. Ein analoger Stromzähler würde dann rückwärts laufen – und das ist nicht erlaubt!

Denkbar wäre auch, in einem solchen Fall den Strom zu speichern. Akku-Sets können beispielsweise im Keller installiert werden. Überprüfen Sie jedoch zunächst, ob sich das wirklich lohnt. Lassen Sie sich auch hier im Zweifel von einem Fachmann beraten. Den erzeugten Strom an den lokalen Stromkonzern zu verkaufen, lohnt bei den ständig sinkenden Einspeisevergütungen immer weniger.

Lohnt sich der Einbau einer Solaranlage vor dem Verkauf? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

 

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Kostet der Verkauf eines Hauses Geld?

Viele Immobilienbesitzer denken beim Hausverkauf an das viele Geld, welches der Verkauf ihnen bringt. Dabei ist nur wenigen klar, dass beim Verkauf einer Immobilie erstmal Kosten anfallen. Zum Beispiel können die Beschaffung verkaufsrelevanter Unterlagen oder für den Hausverkauf nötige Dienstleistungen den Eigentümer Geld kosten. Damit Sie kalkulieren können, sagen wir Ihnen, mit welchen Kosten Sie unter Umständen rechnen müssen.

1. Die nötigen Unterlagen besorgen

Für den Verkauf einer Immobilie sind einige Unterlagen unbedingt notwendig. Zum Beispiel der Energieausweis: Fehlt dieser bis spätestens zum Besichtigungstermin, droht ein Bußgeld von bis zu 15.000 Euro. Wie viel die Erstellung des Energieausweises kostet, hängt davon ab, ob ein Bedarfs- oder ein Verbrauchsenergieausweis erstellt werden muss. Für den Bedarfsenergieausweis sind komplexe Berechnungen notwendig. Deshalb liegen die Kosten hierfür bei 400/500 Euro. Einen Verbrauchsausweis bekommt man für 50 bis 100 Euro.

Auch ein Auszug aus dem Grundbuch wird zum Hausverkauf benötigt. Dieser erhält man für circa 10 Euro, eine beglaubigte Kopie kostet etwa 20 Euro. Für die Flurkarte zahlt man je nach Gemeinde zwischen 11 und 55 Euro. Inzwischen stellen aber einige Ämter auch online Daten kostenlos zur Verfügung. Für Baupläne, Baubeschreibungen und Flächenberechnungen fallen nochmal je nach Amt Kosten in Höhe von 5 bis 100 Euro an.

2. Die Ermittlung des Immobilienwertes

Bis zu 2.000 Euro kann ein Wertgutachten für eine Immobilie kosten. Für Profi-Makler gehört eine professionelle Wertermittlung zum Service. Deshalb bieten sie eine professionelle Wertermittlung kostenlos an.

3. Die Grundschuld löschen

Muss noch eine Grundschuld auf der Immobilie gelöscht werden, entstehen Kosten für das Grundbuchamt und den Notar. Für den Notar sind die Kosten gesetzlich festgelegt und dürfen bis zu 0,2 Prozent der Grundschuld betragen. Das Grundbuchamt fordert den gleichen Betrag. Beträgt die Grundschuld zum Beispiel 150.000 Euro, kann der Notar 300 Euro verlangen. Zusammen mit den Kosten für das Grundbuchamt würde die Löschung in diesem Fall also 600 Euro kosten.

4. Die Vorfälligkeitsentschädigung zahlen

Wenn eine Immobilie verkauft wird, bevor der Kredit abbezahlt wurde, fallen möglicherweise Kosten für die Auflösung des Kredits an. Für einen möglichen Zinsschaden müssen Sie der Bank eine sogenannte Vorfälligkeitsentschädigung zahlen. Die Kosten hierfür richten sich nach der Restlaufzeit, dem Nominalzins und dem Wiederanlagezins. Je länger die Restlaufzeit des Kredits und je höher der Nominalzins im Vergleich zum aktuellen Zinsniveau ist, desto höher sind in der Regel auch die Kosten.

5. Die Spekulationssteuer zahlen

Wenn Sie Ihre Immobilie selbstgenutzt und in den vergangenen drei Jahren bewohnt haben, bleibt der Verkaufserlös steuerfrei. Wenn Sie die Immobilie vermietet haben, müssen Sie eine Frist von zehn Jahren einhalten. Wenn Sie Ihre Immobilie vor Ablauf dieser Frist verkaufen und dabei Gewinn erzielen, müssen Sie Spekulationssteuer zahlen. Die Höhe hiervon richtet sich nach Ihrem Gewinn und Ihrem Einkommenssteuersatz.

Wir helfen Ihnen, Ihre Nebenkosten beim Verkauf so niedrig wie möglich zu halten. Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

 

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Lohnt sich eine Photovoltaik-Anlage 2019 für mein Haus?

57 Cent bekamen Eigentümer, die sich 2004 eine Solaranlage aufs Dach bauen ließen, pro Kilowattstunde Strom. Im Jahr 2019 sind es nicht einmal mehr 11 Cent – und die Vergütung sinkt jeden Monat weiter. Wir erklären, warum es sich trotzdem noch lohnt, in ein Photovoltaik-Anlage zu investieren.

Die staatlich festgelegte Mindest-Einspeisevergütung, die Netzbetreiber Eigentümern von Solaranlagen für Ihren Strom zahlen müssen, orientiert sich an den Investitionskosten für eine solche Anlage. Während ein kWp Leistung 2006 noch rund 6.500 Euro kostete, waren es 2016 nur noch 1.200 Euro. Es sinkt also nicht nur die Einspeisevergütung, sondern auch die Kosten für eine Solaranlage.

Die Leistungsangabe kWp (Kilowatt-Peak) beschreibt wie viel Strom eine Solaranlage unter standardisierten Bedingungen erzeugen kann. Privatgenutzte Anlagen auf Einfamilienhäusern haben in der Regel zwischen 3 und 10 kWp.

Wie viel Ertrag Besitzer einer Photovoltaik-Anlage tatsächlich erwarten können, hängt von verschiedenen Bedingungen ab: In welche Richtung ist das Dach ausgerichtet? In welchem Winkel ist das Dach geneigt? Wie hoch ist der Eigenverbrauch der Bewohner? Wie viele Sonnenstunden gibt es am Standort durchschnittlich? Wie ist die Außentemperatur durchschnittlich?

Eine Solaranlage, die in einem optimalen Winkel von 30 Grad nach Süden ausgerichtet ist und in einem warmen und sonnigen Gebiet steht, wird natürlich mehr Strom erzeugen, als eine nach Norden ausgerichtete Anlage mit starkem Neigungswinkel in einem verregneten Gebiet. Haben die Bewohner zusätzlich noch einen hohen Stromverbrauch, bleibt nicht viel für die Einspeisung ins Stromnetz übrig.

Allerdings lohnt sich die Investition in eine Photovoltaik-Anlage in der Regel nach einigen Jahren alleine schon durch die Eigennutzung. Denn die Strompreise steigen immer weiter. Wer eine eigene Anlage hat, kann seine Stromkosten so um einiges senken. Um auch nachts oder im Winter von der Anlage zu profitieren, schaffen sich Eigentümer häufig einen Stromspeicher an. Der kostet aktuell allerdings in etwa so viel wie die Anlage selbst und wird seit diesem Jahr nicht mehr durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gefördert.

Für die Anlage selbst können Eigentümer jedoch nach wie vor eine Finanzierungshilfe von der KfW erhalten. Neben dieser bundesweiten Förderung haben einige Länder und Gemeinden außerdem noch Ihre eigenen Förderprogramme für Solarenergie.

Mittlerweile gibt es online viele Tools, die berechnen, wie viel Sie mit einer Solaranlage auf Ihrem Dach sparen können. Auf www.rechnerphotovoltaik.de etwa können Sie ermitteln, mit wie viel Ersparnis Sie nach 20 Jahren rechnen können.

Im Fall eines Verkaufs kann sich die eigene Solaranlage in jedem Fall lohnen. Denn Photovoltaik-Anlagen wirken sich positiv auf den Wert der Immobilie aus. In den USA ergab eine Studie, dass der Preis von Häusern mit einer Solaranlage sich um mehr als den reinen Sachwert der Solaranlage erhöhte. Allerdings ist dieser Effekt auch abhängig vom Ertrag der Solaranlage. So zahlten Käufer im sonnigen Kalifornien mehr als im Rest der USA.

Sie wollen wissen, wie viel Ihre Immobilie mit Solaranlage wert ist? Kontaktieren Sie uns jetzt. Wir beraten Sie gerne.

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

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Wie die Vorbereitung des Hausverkaufs optimal läuft

Im Schuppen hinterm Haus sammeln sich die alten Sachen, die man „für den Fall“ nochmal aufgehoben hat. Die Einbauküche nutzt nach so vielen Jahren auch keiner mehr gern und in Ihrem neuen Zuhause möchten Sie eine frische moderne Küche. Manche nutzen ihren Umzug, um die alten Sachen loszuwerden und ihr neues Zuhause auf den neuesten Stand zu bringen. Jedoch fällt es vielen Umzugswilligen schwer, den Anfang beim Ausmisten zu finden. Mit ein paar kleinen Tricks funktioniert es einfacher.

Wie eine Immobilie, so sind auch manche Dinge, die sich im Laufe des Lebens so angesammelt haben mit Emotionen verbunden. Erinnerungen, die man damit verbindet, erschweren es vielen, sich von Dingen zu trennen, die sie schon lang nicht mehr nutzen. Manchmal sind sogar Ängste der Grund dafür, dass sich manche von altem Kram nicht trennen können. Einige „Aufräum-Experten“ gehen sogar davon aus, dass zwei Drittel der Dinge im Haushalt oder am Arbeitsplatz eigentlich unnötig sind.

Wer sein Haus verkauft, der sollte mit dem Entrümpeln und Entsorgen natürlich nicht warten, bis das Haus verkauft ist und er umzieht. Profi-Makler empfehlen, das Haus oder die Wohnung schon zu den Besichtigungsterminen auf Vordermann zu bringen. Denn hier geht es auch um Psychologie. Findet sich noch zu viel altes Gerümpel in der besichtigten Immobilie – ganz zu schweigen von den Fotos im Internet oder Exposé – verlieren Interessenten häufig das Interesse. Es erschwert ihnen, sich ihr neues Zuhause vorzustellen. Wenn es dagegen nur ein bisschen eingerichtet ist, gerade so viel, dass dennoch möglichst viel von den Räumen zu sehen ist, regt es die Fantasie an und Interessenten planen schon im Kopf ihre neue Wohnung. Immobilien, die optimal vorbereitet sind verkaufen sich nachweislich in kürzerer Zeit. Profi-Makler wissen genau, wie sie eine Immobilie zum begehrten Objekt machen.

Um den alten Kram zu entsorgen, gibt es verschiedene Optionen. Jedoch sollte nicht drauf los entsorgt werden. Experten empfehlen, sich erst einmal einen Überblick zu verschaffen, was weg kann und was unbedingt bleiben muss. Hier ist es ratsam, sich Zimmer für Zimmer vorzunehmen und alle Schränke, Truhen und Bettkästen oder was auch immer durchzugehen. Was vielen schwer fällt: Dachboden und Keller. Hier landet über die Jahre vieles, was anschließend kaum noch benutzt wird.

Um zu entscheiden, wovon man sich trennen kann, gibt es ein paar hilfreiche Fragen. Zum Beispiel: „Bereitet es mir Freude?“ „Ist es kaputt oder funktioniert es nur noch schlecht?“ „Nutze ich es noch?“ Oder: „Habe ich es in den letzten sechs Monaten benutzt?“ Lautet die Antwort „ja“, so wird es knallhart entsorgt. Unbedingt sollte eine Frage vermieden werden: „Könnte ich es nochmal brauchen?“ Damit fällt das ganze System.

Ein großer Container ist oft die einfachste Möglichkeit, um den alten Krempel loszuwerden. Jedoch ist das nicht immer die beste Lösung. Wenn es sich um Liebhaber oder Sammlerstücke handelt, lässt man sich womöglich noch Geld entgehen. Alte Möbel werden hier oft unterschätzt. Manche suchen nach dem Sideboard aus den 60er Jahren. Hier kann sich der Rat eines Antiquitätenhändlers lohnen, oder sie ins Internet zu stellen. Eine Einbauküche, die immer noch gut in Schuss ist, oder auch andere Einbauten, können bei Interesse des Käufers auch mit verkauft werden

Suchen Sie Unterstützung bei der Vorbereitung Ihres Hausverkaufs? Oder möchten Sie Home Staging bei dem Verkauf ihrer Immobilie einsetzen? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

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Warum Professionelle Wertermittlung statt Online-Einschätzung?

Wer beim Hausverkauf auf der sicheren Seite sein möchte, wird um eine professionelle Immobilienbewertung nicht herumkommen. Denn professionelle Wertermittlungen kommen häufig zu anderen Ergebnissen als Online-Werteinschätzungen. Das hat natürlich Auswirkungen auf den Verkaufspreis und die Verkaufsdauer. Doch wo liegen die Vorteile einer Immobilienbewertung durch einen Profi-Makler gegenüber einer Online-Werteinschätzung?

Kurz gesagt: Die genaue Bewertung einer Immobilie ist eine aufwendige Sache. Sie lässt sich nicht mit der Angabe einiger weniger Daten bewerkstelligen. Zu viele individuelle Faktoren fließen in eine Wertermittlung mit ein. Nicht nur Lage, Ausstattung und Zustand spielen hier eine wichtige Rolle, sondern auch, was in den Unterlagen des Hauses steht. Doch fangen wir am Anfang an.

Der Profi-Makler ist eine neutrale Person, die einen objektiven Blick auf eine Immobilie hat und sie mit Fachkenntnis, jahrelanger Erfahrung und methodisch fundiert bewertet. Dazu ist es immer ratsam, sich an einem Profi-Makler aus der Region zu wenden, denn er ist mit der lokalen Marktlage am besten vertraut und kennt die Preisdynamik vor Ort.

Im Gegensatz zu einem Online-Rechner wird ein Profi-Makler die Immobilie auf jeden Fall besichtigen, um den Verkehrswert (auch Marktwert genannt) zu ermitteln. Hier macht er sich ein Bild davon, welche Besonderheiten, Vorteile oder auch Mängel den Wert der Immobilie beeinflussen. Auch Lage, Ausstattungsstandard, Renovierungen oder Renovierungsrückstände sowie bauliche Veränderungen lassen sich bei einer Besichtigung besser beurteilen. Besitzt die Immobilie zum Beispiel eine ungewöhnliche Raumaufteilung, hat das auch Auswirkungen auf den Preis. Je nachdem, wie die Raumaufteilung ist, kann sie sehr gefragt sein oder nur für eine kleine Zielgruppe in Frage kommen.

Je nach Immobilie kommen auch unterschiedliche Verfahren zur Wertermittlung zum Einsatz. Bei beispielsweise unbebauten Grundstücken und Eigentumswohnungen – für die es meistens zahlreiche Vergleichsobjekte gibt – wird in der Regel das Vergleichswertverfahren angewandt. Häuser, für die es keine Vergleichsobjekte gibt, werden mit dem Sachwertverfahren bewertet. Dagegen wird mit dem Ertragswertverfahren der Wert von Mehrfamilienhäusern und Gewerbeimmobilien ermittelt, also Immobilien, die einen Ertrag, beziehungsweise Rendite abwerfen und wo es nicht um Eigennutzung durch den Besitzer geht.

Das reicht aber immer noch nicht für eine fundierte Wertermittlung. Auch ein Blick in die Unterlagen der Immobilie ist nötig. Aus dem Grundbuchauszug erfährt der Wertermittler, ob zum Beispiel Ansprüche von Dritten bestehen, also beispielsweise Wohnrechte, Nießbrauchrechte oder Vorkaufsrechte. Auch Nachweise über Modernisierungen wie beispielsweise Heizung, Dämmung oder Dach sind für die Wertermittlung notwendig. Bei Eigentumswohnungen kommen Teilungserklärungen, Aufteilungsplan, Abrechnung der Nebenkosten und die Protokolle der letzten drei Eigentümerversammlungen dazu. Wird die Immobilie vermietet, werden auch Mietverträge und eine Aufstellung der Nettokaltmieten benötigt, um eine exakte Bewertung der Immobilie zu erhalten.

Die Bewertung einer Immobilie ist also eine aufwendige Prozedur. Wer mit seinem Verkaufspreis sichergehen möchte, für den ist es ratsam, sich an einen Immobilienprofi zu wenden. Profi-Makler bieten diesen Service kostenlos an.

Möchten Sie genau wissen, wie viel Ihre Immobilie wert ist? Kontaktieren Sie uns! Wir beraten Sie gern.

 

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Verlassen Sie sich nicht allein auf Online-Immobilienbewertung

Wer heutzutage wissen möchte, wie viel seine Immobilie wert ist, denkt sich: Das erledige ich mal schnell online. Schließlich gibt es dort zahllose Immobilienbewertungsrechner. Sogar Immobilienmakler haben ein solches Tool auf ihrer Webseite. Allerdings sind die erzielten Bewertungen mit Vorsicht zu genießen. Denn ein professionelles Gutachten können sie nicht ersetzen. Sie sind lediglich eine Ersteinschätzung. Wer dagegen auf ein professionelles Gutachten verzichtet, den kann das bares Geld kosten.

Online-Immobilienbewertungsrechner gibt es in vielen Immobilienportalen und auch auf Maklerseiten sind sie häufig zu finden. Viele Informationen brauchen Interessenten nicht einzugeben. In der Regel werden Standort (Postleitzahl), Wohnfläche, Anzahl der Zimmer, Art und Zustand der Immobilie (Einfamilienhaus, Wohnung, Mehrfamilienhaus und beispielsweise gepflegt) abgefragt. Und fertig. Schon hat man eine erste Werteinschätzung. Jedoch wissen viele Eigentümer nicht, dass es sich hier nur um einen allgemeinen Richtwert handelt. Denn individuelle Eigenschaften der Immobilie können in eine Online-Berechnung nicht mit einfließen.

Der Bewertungsrechner vergleicht nur die eingegebenen Daten mit ähnlichen Immobilien in seiner Datenbank. Die Qualität der Daten, auf die der Rechner zurückgreifen kann, ist hierbei allerdings entscheidend. Zum Beispiel ist es möglich, dass Angebotspreise für die Berechnung analysiert werden, die am Ende aber doch über dem tatsächlichen Kaufpreis lagen. Denn der tatsächliche Kaufpreis wurde nicht mit in die Datenbank aufgenommen. Bei anderen Rechnern hingegen werden oft reale Verkaufspreise analysiert, die von gesammelten Verkäufen der Gutachterausschüsse stammen. So oder so sind die Quellen der Berechnung für Nutzer oft kaum nachzuvollziehen.

Die Datenbank der Rechner wird aber auch von unterschiedlichen Lagen beeinflusst. Zum Beispiel gibt es aus Großstädten häufig besseres und aktuelleres Datenmaterial. Schließlich wechseln in den Immobilien hier öfter den Besitzer als in den ländlichen oder in dünn besiedelten Regionen. Außerdem sind auch Eigentumswohnungen leichter mit einander vergleichbar als Einfamilienhäuser, die bei verschiedenen Faktoren oft individueller sind wie beispielsweise durch An- oder Umbauten, ganz zu schweigen von Größe und Zustand des Grundstücks und der Immobilie.

Immobilienprofis empfehlen deshalb, den Wert, den ein Online-Immobilienbewertungsrechner ausgibt, nicht als Grundlage für den Angebotspreis zu nehmen. Wenn der Angebotspreis aufgrund des online ermittelten Wertes zu hoch ist, werden Interessenten abgeschreckt und Verkäufer bleiben auf der Immobilie sitzen. Schließlich kennen Immobiliensuchende die Marktpreise ganz genau. Steht die Immobilie dann zu lange zum Verkauf, muss sie oft zu einem niedrigeren Preis verkauft werden, um überhaupt noch einen Käufer zu finden. Wird der Angebotspreis zu niedrig angesetzt, ist ein Käufer vielleicht schnell gefunden, aber der Verkäufer bekommt nicht so viel für seine Immobilie, wie er hätte bekommen können.

Wer das Optimum aus seinem Immobilienverkauf herausholen möchte – sowohl was Preis als auch Verkaufsdauer angeht – dem raten Experten, sich an einen lokalen Profi-Makler zu wenden. Er kennt den lokalen Markt und weiß aufgrund seiner langjährigen Erfahrung, wie unterschiedliche Faktoren den Wert einer Immobilie beeinflussen. Er ermittelt nicht nur einen marktgerechten Preis, sondern hilft auch bei den Preisverhandlungen mit den Interessenten.

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Das ändert sich für Eigentümer mit der Grundsteuerreform

Nachdem das Bundesverfassungsgericht (BGH) die bisherige Bemessung der Grundsteuer als verfassungswidrig erklärte, einigte sich die Bundesregierung im vergangenen Juni auf eine Reform der Grundsteuer. Obwohl lange Zeit um eine Reform gerungen wurde, hat sich die Groko nun in einem ungewöhnlich schnellen Verfahren auf einen Kompromiss verständigt. Was bedeutet das für Eigentümer?

In Deutschland zahlt jeder Grundsteuer, sowohl Immobilieneigentümer, als auch Mieter, auf die sie umgelegt wird. Bisher beruht ihre Berechnung aber auf völlig veralteten Werten. Durch die Reform soll sich das nun ändern. Der Steuerzahler soll aber durch die jetzige Reform insgesamt nicht höher belastet werden, sagt Bundesfinanzminister Olaf Scholz. Eine Garantie gibt es dafür jedoch nicht. Denn am Ende bestimmen die Kommunen durch ihre Hebesätze die endgültige Höhe der Grundsteuer. Laut tagesschau.de gehen Experten davon aus, dass in den Ballungsräumen auf Eigentümer und Mieter Mehrkosten von etwa 50 Euro jährlich zukommen können.

Nach der Reform sollen weiterhin der Wert des Bodens sowie die durchschnittliche Miete oder Pacht Einfluss auf die Berechnung der Grundsteuer haben. Grundstücksfläche, Bodenrichtwert, Immobilienart, Gebäudealter und sogenannte Mietniveaustufe fließen dann in die Berechnung mit ein. Das soll für Gerechtigkeit sorgen. Denn so sollen teure Immobilien in besseren Lagen höher besteuert werden, als günstigere in schlechteren Lagen.

Jedoch sind Ausnahmen vorgesehen. Durch eine Öffnungsklausel können Bundesländer von der vorgegebenen Regelung abweichen und ihren Kommunen unterschiedliche Parameter zur Steuerermittlung vorgeben. Dies ist ein Zugeständnis an Bayern, dass darauf gedrängt hatte. Die Bayerische Landesregierung fand den Vorschlag von Olaf Scholz zu kompliziert und bürokratisch. Durch die Öffnungsklausel kann Bayern sein eigenes Modell umsetzen. In dem bayerischen „Einfach-Flächenmodell“ sollen nur Größe und Nutzung der Grundstücks- und Gebäudefläche bei der Berechnung der Steuer einbezogen werden. Bodenwert und mögliche Erlöse aus Miete und Pacht fließen hier nicht mit ein. Hieran wird jedoch kritisiert, dass Eigentümer von großen Grundstücken in teuren Lagen bevorzugt würden. Experten vermuten aber, dass durch die Öffnungsklausel auch bald andere Bundesländer auf ein ähnliches Modell wie das der Bayern umschwenken werden, um sich eines weniger komplizierten und weniger bürokratischen Verfahrens bedienen zu können.

Dennoch ist die Höhe der Grundsteuer weiterhin von der Höhe des Hebesatzes der jeweiligen Gemeinde abhängig. Vergleichbare Immobilien werden auch heute schon je nach Region unterschiedlich besteuert, weil die Gemeinden unterschiedliche Hebesätze haben.

Die Berechnung der Grundsteuer nach dem neuen Gesetz soll ab Januar 2025 erfolgen. Der Bund hat also fünf Jahre Zeit, um die notwendigen Daten zu erheben. 14 Millionen Euro nehmen die deutschen Kommunen derzeit über die Grundsteuer ein für 36 Millionen Wohngebäude und Grundstücke. Auch die Bodenspekulation soll durch das neue Gesetz erschwert werden. Denn durch die neue Regelung können unbebaute Grundstücke oder ungenutzte Immobilien, bei denen auf Preissteigerungen gesetzt wird, mit einer höheren „Grundsteuer C“ belastet werden.

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Video: Warum Makler?

Eigentümer unterschätzen oft den großen Aufwand, der mit dem Hausverkauf auf sie zukommt. Denn er kostet nicht nur viel Zeit, sondern kann bei geringen Fehlern schon zu Geldverlust führen. Was für Eigentümer eine Hürde ist, ist dagegen Routine beim Profi.

Haben Sie die Zeit für den Hausverkauf?

Ein Hausverkauf kann sehr zeitintensiv und nervenaufreibend sein. Doch bevor es überhaupt zum erfolgreichen Verkauf eines Hauses kommen kann, müssen Verkäufer viele verschiedene Schritte berücksichtigen und Phasen durchlaufen. Wer dagegen Vollzeit arbeitet, bei dem kann sich der Hausverkauf in die Länge ziehen. Immobilienprofis empfehlen auf folgende Schritte zu achten, wenn Sie in optimaler Zeit verkaufen möchten.

Um sich viel Zeit zu sparen, ist eine gute Vorbereitung für den Hausverkauf ist das A und O. Denn das planlose Austesten kann Eigentümer durchaus Geld kosten. Fragen wie: „Wer ist die richtige Zielgruppe?“ und „Wie bewerbe ich meine Immobilie?“ sollten schon im Vorfeld geklärt werden. Wer nicht vorausschauend plant, wird seine Immobilie nicht zeitnah und zum optimalen Preis verkaufen können.

Auch der Papierkram ist zeitintensiv und nervenaufreibend beim Hausverkauf. Unterlagen wie z.B. Bauplan/Lageplan, Grundbuchauszug, Versicherungsunterlagen, Energieausweis usw. müssen für den Hausverkauf vorliegen. Hier kann es sein, dass manche Unterlagen nicht mehr vorliegen oder verloren gegangen sind und somit nochmal neu beantragt werden müssen, was den ganzen Verkaufsprozess auch nochmal verzögern könnte.

Ebenso ist genügend Zeit für den Vermarktungsprozess erforderlich. Die Immobilie kann z.B. online, in Zeitungen oder mit dem Verkaufsschild vor dem Haus beworben werden. Nicht nur für die Online-Vermarktung werden professionelle Fotos benötigt, die die Immobilie im besten Licht darstellen. Vor allem das Exposé, welches die Visitenkarte der Immobilie ist, muss einen positiven Eindruck der Immobilie hinterlassen. Dabei darf nicht vergessen werden: ist die Immobilie erstmal auf dem Markt, wird das Telefon pausenlos klingeln und im E-Mail-Postfach werden sich die Anfragen stapeln.

Ist der erste Kontakt zu Interessenten hergestellt, muss entschieden werden, ob man eine Massenbesichtigung oder Einzelbesichtigungen durchführen möchte. Massenbesichtigung bedeutet, dass sich viele Menschen unkontrolliert durch die eigenen vier Wände bewegen. Wer noch in seiner Immobilie wohnt, dem ist das meistens nicht so recht. Einzelbesichtigungen dagegen bedeuten zeitlich einen viel größeren Aufwand.

Nach dem Besichtigungstermin kommt es im besten Falle mit Interessenten zum Verkaufsgespräch. Hier muss sich der Verkäufer bestens auf die Argumentation des Kaufinteressenten vorbereiten. Dabei sollte man immer sachlich und emotionslos bleiben und sich immer genug Bedenkzeit nehmen, um ein Gegenangebot abzugeben. Eine große Hilfe ist hierbei ein Immobilienmakler – dieser übernimmt das komplette Verkaufsgespräch. Er kennt durch seine langjährige Erfahrung alle Tricks und Versuche der Interessenten, den Kaufpreis zu drücken.

Sind sich beide Parteien einig, ist es für Verkäufer ratsam, die Bonität des Käufers zu prüfen. Denn kann er sich die Immobilie nicht leisten, kommt es zur Rückabwicklung des Kaufs. Verkäufer kann dies unter Umständen bares Geld kosten. Profi-Makler wissen, wie sie die Bonität der Käufer prüfen.

Sollte es im besten Falle zu einer Vertragsunterzeichnung für die Immobile kommen, muss das Ganze von einem Notar durchgeführt werden. Dieser wird für gewöhnlich vom Käufer gewählt. Wer privat die Immobilie verkauft, sollte aber darauf achten, welchen Notar der Käufer auswählt. Schließlich bereitet der Notar den Kaufvertrag vor. Ein Profi-Makler bereitet auch den Kaufvertrag für den Notar vor und vertritt vor dem Notar die Interessen seines Auftraggebers.

Sie wünschen sich beim Hausverkauf Unterstützung, jemanden, der Ihnen alle zeitraubenden Aufgaben abnimmt?  Kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gern.

 

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Warum Sie Emotionen beim Hausverkauf vermeiden sollten

Wer Jahrzehnte in seinem Traumhaus gewohnt hat, dem fällt es nicht nur schwer, sich davon zu trennen, sondern auch den Preis richtig einzuschätzen und bei Preisverhandlungen neutral und sachlich zu bleiben. Interessenten sind aber die schönen Erinnerungen des Noch-Eigentümers in der Regel nichts wert, was sie gelegentlich auch zum Ausdruck bringen. Hierauf sollten Immobilienverkäufer vorbereitet sein, wenn Sie erfolgreich verhandeln möchten.

Profi-Makler machen öfters die Erfahrung, dass Interessenten taktlos über die Immobilie, die Einrichtung oder den Geschmack des Verkäufers sprechen. Geschmacksfragen werden zu Mängeln der Immobilie gemacht. Die Fliesen im Bad oder die Einbauküche müssen raus. Nicht selten ist das ein Versuch, zusätzlichen Aufwand mit der Immobilie zu demonstrieren und so den Angebotspreis zu drücken. Den Eigentümern fällt es in diesen Situationen häufig schwer, das auf sich sitzen zu lassen und angemessen zu reagieren.

Solche Besichtigungstermine sind für beide Seiten oft nicht zielführend. Deshalb raten Experten, die Emotionen auszublenden, die Eigentümer mit ihren Immobilien verbinden. In der Regel klappt das mit guter Vorbereitung am besten. Wenn Verkäufer gelassen bleiben und auf derartige Bemerkungen souverän reagieren, können sie derartige Gespräche wieder zurück in sachliche Bahnen führen.

Ein Profi-Makler ist nicht nur durch seine langjährige Erfahrung bestens mit der Führung solcher Gespräche vertraut, er hat durch seine umfangreichen Kenntnisse auch immer die passenden Argumente parat. Er kennt die Tricks der Interessenten und wie man angemessen auf sie reagiert, um ihre Argumente zu entkräften und die potenziellen Käufer trotzdem nicht zu vergraulen.

Äußert der Interessent zum Beispiel sein Missfallen über die Einbauküche oder andere Einbauten – beziehungsweise fehlende Einbauten – kann ein Profi-Makler sich dies sogar im Sinne seines Auftraggebers zu Nutze machen.

Denn wenn der Immobilienverkäufer unbedingt an seinen Preisvorstellungen festhalten möchte, sind oft andere Angebote nötig, um dem Interessenten entgegenzukommen. Profi-Makler wissen in solchen Fällen genau, wie sie ihren Verhandlungsspielraum nutzen oder auch erweitern können. Zum Beispiel könnte angeboten werden, die entsprechenden Einbauten zu entfernen, beziehungsweise fehlende Einbauten oder Inventar zuzugeben. Andere Möglichkeiten wären auch Flexibilität bei Übergabezeitpunkt der Immobilie oder auch dem Zahlungstermin. Durch ihre Unparteilichkeit sorgen Profi-Makler für Ausgleich zwischen den Parteien. Sie verstehen es auch bei verhärteten Fronten, die Verhandlungspartner wieder zum sachlichen Gespräch zurückzuführen.

Wie die Verhandlungen zwischen Verkäufer und Interessent verlaufen und zu welchem Ergebnis sie führen, ist davon abhängig, wie sachlich Verkäufer und Interessent argumentieren können. Wer emotional wird, lässt sich vielleicht zu Entscheidungen hinreißen, die er im Nachhinein bereut. Wer dagegen selbstbewusst in die Verhandlung geht, weil er weiß, dass der Wert seiner Immobilie professionell ermittelt wurde, er gut auf mögliche Einwände der Interessenten vorbereitet und gelassen ist, der hat gute Chancen, seine Preisvorstellungen umzusetzen.

Sie wünschen sich beim Hausverkauf eine neutrale Person mit Verhandlungsgeschick an Ihrer Seite? Kontaktieren Sie uns. Wir sind zwar Makler aus Leidenschaft, führen aber Ihre Preisverhandlung neutral und sachlich.

 

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Steuer- oder Rechtsberatung im Einzelfall dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

 

 

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